Donnerstag, 20. April 2017

Vakuumbeutel - Wie geil ist das denn?

Hallo Freunde,
ich muss hier mal eben was richtig cooles loswerden. Man könnte ja meinen, dass nach so vielen Wochen / Monaten der Vorbereitung, nun alles wichtige beisammen ist. Aber eins fehlt immer, ist ja klar. Zum Schlafen benötige ich ein Kopfkissen, zumindest bilde ich mir das ein. Seit Jahren verwende ich ein Kissen aus Schaumstoff. Diese sind aber recht sperrig, klar sonst würde es als Kissen nix taugen. Aber wie nun sowas transportieren, wo den Platz dafür hernehmen. Ich habe da auch schon andere Kissen ausprobiert, bin aber wieder auf die Schaumstoffvariante zurückgekommen. Normalerweise ist so ein Kissen 40x80 cm groß. Diese gibt es auch deutlich kleiner. Meins ist 42 x 24 x 12 cm groß. Soweit schon mal angenehm klein und doch groß genug, um es zum Schlafen zu verwenden. Wie aber nun das Kissen komprimieren? Eine Möglichkeit war es, in der Luftmatratze einzurollen. Das klappte mit der "alten" Luftmatratze auch recht gut. Mit der super leichten Luftmatratze geht das nicht mehr, da diese ein zu kleines Packmaß hat. (Was ja an sich super ist!) Ich bin auf Valuumbeutel aufmerksam geworden. Nun kennt man bislang die, bei denen man einen Staubsauger braucht, um die Luft aus dem Beutel zu bekommen. Okay, einen Staubsauger wollte ich nicht extra mitnehmen 😂 Es gibt natürlich auch kompakte Pumpen, aber wo wäre da die Platzersparnis? Es gibt nun aber auch Vakuumbeutel, da braucht man keine Hilfsmittel. Einfach super! Ich lege das Kissen in den Beutel, schließe den Zipper und rolle das Kissen ein. Die Luft entweicht auf der gegenüberliegende Seite, fertig! Ein schönes handliches Päckchen. Ich würde mal sagen, das Kissen ist um den Faktor 3-4 geschrumpft. Ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, aber bei T-Shirts und Pullover müsste es ähnlich gut klappen. Nützlicher Nebeneffekt: Die Sachen bleiben sauber, trocken und geruchsneutral verpackt. 
Aber schaut selber. Der Karton soll nur als Referenz dienen, denn da war das Kissen verpackt und zeigt ungefähr die Größe des Kissens.



Dienstag, 11. April 2017

Noch 8 Wochen

Hallo Freunde,

letztes Wochenende war ich in Niedereschach bei der Saisoneröffnung von Touratech. Das ist etwa 300 km von mir entfernt und so habe ich beschlossen, erst am nächsten Tag zurück zufahren. Da es bestes Wetter war, packte ich mein Zelt und die sieben Sachen ein, und suchte mir einen Campingplatz für eine Nacht. Bei Touratech habe ich mich mit Peter getroffen und wir sind anschließend noch zu Donauversickerung bei Tuttlingen (GPS: 47.936133, 8.765546) gefahren. Dort kann man an 155 Tagen im Jahr durch das Flussbett laufen. Ein paar Kilometer weiter südlich tritt das Wasser bei der Aachquelle (GPS: 47.846383, 8.858085) wieder zu Tage. Das war wirklich sehr imposant, auch wenn die Donau, als wir dort waren, nicht versickert war. Den Ausflug dahin fanden wir echt toll.
Aachquelle
Aachquelle - rechts oben im Bild tritt das Wasser aus, links sieht man noch das Café / Restaurant.
Der Campingplatz am Riedsee (GPS: 47.936615, 8.534248) war okay. Beim Zeltaufbau habe ich ganz schon geschwitzt, so warm war es. Dafür war die Nacht um so kälter. Ich habe die halbe Nacht kein Auge zu gemacht und echt gefrohren. Am nächsten Morgen warf ich einen Blick aufs Thermometer, es zeigte -2°C. Die Wiese war mit weißem Puder überzogen. Diese Temperaturen sind nicht für meinen Schlafsack geeignet. Immerhin ist das auch eine gute Erkenntnis. Peter und ich gehen mal davon aus, dass es im Sommer in Skandinavien keine Nachtfröste gibt. Die Luftmatratze hat sich auch sehr gut bewährt, genauso wie der Stuhl und Tisch. Das waren ja die Neuanschaffungen, die auch mal gerne testen wollte.

Mein Tacho zeigt mir, dass es nur noch 52 Tage sind. Bis jetzt zeigen alle System -go-

In dem Sinne, bis zum nächsten mal. Euch allen eine schöne Zeit.

Euer Mario

Sonntag, 26. März 2017

Noch 10 Wochen

Hallo Freunde,
Peter aus Stuttgart hat unsere Tour bei motorradkarawane (oder so ähnlich) inseriert und daraufhin hat sich Jörg aus Hamburg gemeldet. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass ich vor einer Woche in Hamburg war und Jörg treffen konnte. Vielleicht wird Jörg uns einen Teil der Reise begleitet. Mich würde es sehr freuen, ihn irgendwo nördlich des Polarkreises wieder zu treffen.
Die SIM Karten sind eingetroffen. Ausprobiert habe ich sie noch nicht. Das mache ich im April. Sie sind 12 Monate gültig und ich denke, dass ich das restliche Guthaben nach meinem Urlaub aufbrauchen kann.
Das Thema Luftmatratze ist nun auch erledigt. Ich habe sehr viel darüber nachgedacht. Das Angebot ist ja nun doch riesig. Erst wollte ich eine gefütterte Luftmatratze haben, da ich aber nun nicht bei Frost campen werde, bin ich nun doch beim Klassiker hängen geblieben. Die AIRMAT von EXPED ist richtig klasse. Zusammengelegt ist sich nicht größer, als eine Cola-Dose und sehr leicht. Aufgeblasen wird sie mit einem Pumpsack. Das erfordert etwas Übung, aber mit 3 Pumpvorgängen war die Matte aufgeblasen. Profis im YouTube Video schaffen es mit 2x pumpen. Nunja, Hauptsache es funktioniert. Alles in allem wiegt die Matte und der Pumpsack 500g. Meine alte Matte und Luftpumpe wiegen 2,7kg. Der Unterschied ist deutlich sichtbar.
Beim Schlafsack habe ich mich nun für den Carinthia G180 entschieden. Den Schlafsack, den ich mir letztes Jahr gekauft habe(Carinthia Lite 850 Large), möchte ich wieder verkaufen. Da habe ich mich in der Größe vertan. Der G180 wiegt nur 900g und hält etwas wärmer (bis -2°C). In der richtigen Größe (M) passt er mir deutlich besser. Ich denke und hoffe, dass die Kombination aus der Luftmatratze und dem Schlafsack optimal für unser Vorhaben sind.
Am 8. April ist bei Touratech Saisoneröffnung und wenn das Wetter mitspielt, wollten Peter und ich uns dort treffen. Bei der Gelegenheit könnte man ein "Probecampen" machen. So findet man bestimmt am besten heraus, ob alles, Mensch und Ausrüstung, gut zusammen passen.
Jetzt ist noch das Thema Reifenwechsel aufgekommen. Bei den Motorrädern von Peter und mir sind die Reifen noch für 2-3 tkm gut. Wäre doch schade, wenn man das wegschmeißt. Die Idee ist nun, dass wir erst in Rostock, also am Ende des ersten Tages, neue Reifen aufziehen lassen. Blöd nur, dass die Werkstätten um 13.00 Uhr schließen. Somit müsste man schon am Freitag starten und bei Rostock eine Übernachtung einlegen. Eigentlich kein Problem, sofern ich am Freitag auch schon Urlaub bekomme.
Ich wünsche Euch allen noch einen sonnigen Sonntag. LG, Mario

Donnerstag, 23. Februar 2017

Noch 100 Tage

Kaum zu glauben, aber so langsam wird es ernst. Ab morgen sind es keine 100 Tage mehr. Heute habe ich erfahren, dass unsere kleine Gruppe Zuwachs bekommt. Peter hat Jörg aus Hamburg kennengelernt. Jörg möchte sich der Tour anschließen. Das freut mich sehr.

Die Winterpause hält noch an. So gibt es fast nichts zu berichten. Ich habe mich vor 2 Wochen mit Peter in Stuttgart auf der Motorradmesse getroffen. So haben wir uns mal persönlich kennengelernt. Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag. Wir wollen, sobald das Wetter es zu lässt, mal ein Wochenende zur Probe campen und bei der Gelegenheit die Ausrüstung abstimmen.

Heute habe ich die Camping Key Europe Card und die Fährtickets bestellt. Ich habe mir auch länger Gedanken über das mobile Internet in Skandinavien gemacht. Ich werde mir wohl eine Prepaid-SIM Karte kaufen. Da gibt es Angebote für 60 Tage inkl. 12GB. Das sollte reichen. Zusätzlich habe ich mir ein Outdoorhandy mit Platz für 2 SIM Karten zugelegt. Leider ist das Tethering bei den meißten Prepaidkarten nicht erlaubt, d.h. man kann sein Handy nicht zu einem Hotspot machen. Somit muss ich, um mit dem Laptop online gehen zu können, eine zweite SIM Karte zulegen und diese in einem USB-Stick oder mobilen Router betreiben. Aber okay, so ist es eben. Zu mindestens ist es eine Lösung.

Ich habe mich auch etwas mit der Garmin Software "Basecamp" beschftigt. Die ganzen Routen habe ich nun in Bascamp importiert. Leider habe ich es überhaupt nicht hinbekommen, benutzerdefinierte POIs, sie ich vorab auf das Zumo 340 geladen habe, in Bascamp anzeigen zu lassen. Ich habe alternativ einfach die Campingplätze aus einer GPX Datei importiert. Zwar nicht die schönste Lösung, aber besser habe ich es nicht hinbekommnen. Ist aber auch nicht so tragisch. Die Routen sind ausgearbeitet, inkl. Campingplatz und Tankstellen.

Das war´s auf die Schnelle.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Das Volkstablet :)

Um die dunkle Jahreszeit etwas mit Leben zu füllen, hier ein kleiner Post...
Das bestellte Tablet konnte irgendwie nicht geliefert werden. Ich bin aber beim örtlichen Technikhändler fündig geworden. Das gleiche Tablet zum gleichen Preis, also habe ich zugeschlagen. Ich bin von dem Gerät angenehm überrascht und freue mich über diese Anschaffung. Es ist angenehm leise, kein Lüfter, keine fauchende Festplatte. Bisher ruckelt nix, es bootet auch schnell. Nach dem Einschalten dauert es ca. 40 Sekunden bis man im Internet ist. Selbst die Software BaseCamp von Garmin (Navigerät) funktioniert prima, obwohl ich mit der Software nicht wirklich klar komme. Apropo Navi, als ich mir mein Navi Garmin Zumo 340 beim Louis gekauft habe, war mich schon bewusst, dass das Kartenmaterial exklusiv Norwegen und Schweden ist. Das kann man aber nachkaufen. Der Teufel steckt da im Detail, denn für nachgekaufte Karten gibt es kein kostenloses Update. Das an sich wäre ja okay, denn so schnell werde ich wohl nicht gleich wieder nach Skandinavien fahren. Aber die Überlegung wäre, gleich die komplette Europa Karte zu kaufen, also auch inkl. Portugal, Griechenland und GB/Irland. Aber wie gesagt, auch hier müsste man für ein Update noch mal bezahlen. Alternativ könnte man auch das Garmin Zumo 390 kaufen und das Zumo 340 verkaufen. Beim 390 ist die komplette Europakarte inkl. kostenlosen, lebenslangem Update mit dabei. Ach ich weiß es noch nicht. Möchte eigentlich nicht viel Geld ausgeben. Es dreht sich mal wieder alles um Technik.
Am Wochenende war ich auf der Motorradmesse in Gießen und habe u.a. den Stand von Touratech besucht. Ich wollte mal wissen wann der neue Stiefel von denen zu haben ist. Mir wurde mitgeteilt, dass es wohl eher ab dem Herbst erhältlich sein wird. Das wird demnach nichts mehr für diese Saison.
Jetzt sind es nur noch 128 Tage. In etwas mehr als 4 Monate geht´s los.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Wintersonnenwende

Beinahe wäre der Tag spürlos vorüber gegangen, aber heute bzw. gestern schon war Wintersonnenwende. Das ist genau der Tag mit der längsten Nacht (mehr dazu). Ab jetzt werden die Tage wieder länger. Der Höhepunkt ist am 21.06.2017. An dem Tag der Sommersonnenwende möchte ich den Polarkreis überqueren. Ab dann wird es für viele Tage keine Nacht mehr geben. Jetzt bleiben noch 162 Tage bis zum Start.
Viel zu tun gibt es zur Zeit nicht. Es ist weitesgehend alles vorbereitet. Die Lieferung des Tablets verzögert sich nochmals. Ich bezweifle, dass es in diesem Jahr noch was wird. Aber okay, eilt ja nicht. Für meinen Gasbrenner habe ich einen neuen Schlauch mit einem Schraubventil geholt. Die Gaskartuschen in Skandinavien sollen angeblich zum Schrauben sein. Ich hatte bisher einen Anschluss, der mit beiden Varianten zu Recht gekommt, aber es war etwas fummelig. Ich denke mir, dass eine fest verschraubte Verbindung besser hält und nicht abrutschen kann. Außerdem habe ich mir ein "Gaskreuz" gekauft. Mein Espressokocher ist recht klein und "fällt" durch die Halter am Gaskocher. Bisher habe ich es so gelöst, dass ich Metalldübel über die Halter gesteckt habe. Funktioniert soweit, nur bekommt man die Dübel schlecht ab, solange der Brenner noch heiß ist. Ich erhoffe mir, dass es mit dem Gaskreuz einfacher wird. Allerdings hat dieser 4 Flügel und mein Gasbrenner nur 3 Arme. Da musste ich improvisieren und einen Flügel wegschneiden und den Rest umbiegen. Nunja, schön sieht anders aus. Eine echte Marktlücke, wenn man mich fragt.

Den Winter muss man aussitzen und so bleibt vorerst nichts weitere übrig, als allen ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Montag, 5. Dezember 2016

Noch 180 Tage, der Countdown läuft

Es ist noch ein halbes Jahr Zeit, bis die Reise los geht. Das Motorrad hält Winterschlaf. Die Batterie hängt am Ladegerät. Irgendwie muss man die kalte, dunkle Jahreszeit aussitzen.
Ich hatte vor einigen Monaten, als es noch geplant war, die Tour in 2016 zu machen, im Internet inseriert, um Mitreisende zu finden. Große Hoffnung habe ich mir nicht gemacht, da es schon sehr speziell war (8 Wochen, Motorrad, Camping usw.). Zu meiner Überraschung hat sich vor einigen Tagen doch jemand gemeldet und es sieht danach aus, als ob ich nun den Trip zu zweit machen kann. Ich will mich noch nicht zu früh freuen. Wir werden nächstes Jahr ein Treffen abhalten und alles weitere dann persönlich besprechen.
Die technischen Möglichkeiten, eine Route auf Google-Maps darzustellen, habe ich mir in der Zwischenzeit noch genauer angeschaut. Jetzt ist die ganze Tour auch in einzelnen (Tages-)Etappen eingezeichnet. Mein Netbook, welches ich mir 2009 gekauft habe, erwies sich als mehr und mehr veraltet. Die Hardware ist den heutigen Applikationen nicht mehr gewachsen und der Akku macht schnell schlapp, so dass ein mobiles Arbeiten quasi nicht mehr möglich ist. Ich bin in einem Internetbeitrag auf ein Gerät aufmerksam geworden, was ähnlich kompakt wie ein Netbook ist, aber eine Kombination aus Tablet und Tastatur darstellt. Der Fachmann spricht von "Convertibles". Einige Merkmale finde ich sehr interessant:
  • Windows 10 als Betriebssystem, d.h. installation von "normaler" Software möglich, z.B. Garmin BaseCamp
  • Aufladen per USB
  • Akkulaufzeit von 6-8 Stunden, ggf. sogar mehr.
  • 11,6" Bildschirm entspricht genau der Größe meines Netbooks. Ist also nicht kleiner.
  • Normale USB Anschlüsse wie bei einem PC oder Laptop
Ich habe mir das "Volkstablet" bestellt und bin schon in freudiger Erwartung auf mein "Weihnachtsgeschenk". Urlaub soll auch Urlaub bleiben. Je mehr Technik man am Start hat, um so mehr Streß ist vorprogrammiert. Da ich im Urlaub an dem Blog weiter schreiben möchte, ist es eher die Frage, was mich mehr stresst: Bloggen per Handy oder per Tablet mit echter Tastatur.
(Mobiles) Internet im Ausland ist heutzutage kein Hexenwerk. Schweden soll sehr gut erschlossen und günstig sein. Norwegen hingehen teuer und kompliziert. Solange man am Campingplatz WLAN nutzen kann, ist alles unkompliziert. Für das mobile Internet käme folgende Idee zum Tragen:
  •  Roaming, d.h. einfach mit dem Handy mit deutscher SIM-Karte surfen. Bei meinem Daily-EU-Tarif bekomme ich 50MB für 1,99€ pro Tag. Habe ich bisher im Ausland immer genutzt. War okay für mich. 50MB sind aber leider nicht viel, wenn man Bilder postet.
  • Es gib SIM-Karten, die man in Deutschland kaufen kann. 12GB für 60 Tage im 3G-Netz (kein LTE) kosten so unter 100€. Eine zweite SIM-Karte kann ich nicht in meinem Handy betreiben, da ich kein DUAL-SIM Handy habe. Aber ich könnte mit einem Surf-Stick die SIM-Karte am Tablet benutzen. Das würde dann schon Sinn machen, vorallem wenn es kein WLAN auf dem Campingplatz geben sollte.
  • Man könnte aber auch im Ausland versuchen, eine pre-paid SIM-Karte zu kaufen. Da gäbe es auch Möglichkeite für LTE (4G). In Schweden sind diese SIM-Karten günstig, aber in Norwegen wohl eher nicht. Außerdem gibt es wohl zusätzlich noch ein juristisches Problem in Norwegen, da man dort nur SIM-Karten kaufen kann, wenn man eine norwegische Sozialversicherungsnummer hat.
  • So oder so, man könnte natürlich auch eine SIM-Karte in einem mobilen Router verwenden. Diesen Router könnte man permanent an die Stromversorgung vom Motorrad anschließen. So würde man das Motorrad zum Hotspot umwandeln und gleichzeitig könnten mehrere Geräte über diesen Router surfen.
Unter all den Möglichkeiten favorisiere ich den mobilen Router mit einer 3G SIM-Karte, die man schon in Deutschland kauft und entsprechend konfiguriert. Im Urlaub möchte ich mich nicht dem Streß aussetzen, SIM Karten zu kaufen und diese noch irgendwie "aktivieren" zu müssen. Das wo möglich noch mit schwedischer bzw. norwegischer Bedienungsanleitung.

Das sind so die aktuellen Überlegungen und Stand der Dinge.